Venusmuscheln – Jachnija

Die Früchte des lokalen Meeres - aber nicht nur Fisch. Bulgaren schätzen zum Beispiel in ihrer Küche sehr. "Midi" - klein, schwarze Muscheln haften buchstäblich an Unterwasserfelsen. Der erste Widerstand gegen diese kleinen Krebstiere wurde in uns von Coszo Bogdanow gebrochen, Sofia Dichter; Glücklicherweise hat die völlige Hingabe an die literarische Kreativität Goszas kulinarische Talente nicht getötet. In warm, Augustabende, auf einem kleinen Felsen vor dem Writers 'House in der Nähe von Golden Sands, Coszo und die Kleinen, die ihn immer begleiteten - die Söhne verschiedener Persönlichkeiten der bulgarischen Literatur - entzündeten ein Feuer. Wir legten ein „Midi“ auf ein Stück von irgendwo, das wir erhalten hatten, und bogen es schwer”, die unter dem Einfluss von Wärme geöffnet. Sie waren in der Tat unglaublich lecker, obwohl es länger dauerte, die winzigen Muscheln aus den Muscheln zu ziehen, als sie zu essen. Gebackene Midi” keine Gewürze mehr erforderlich, sogar Salz, weil das Meerwasser salzig genug ist.
Uns hat auch die Muschel Jachnija gefallen, was Goszo einmal zu Hause vorbereitet hat. Es war jedoch ein äußerst mühsames Gericht, für die Menge an Yachnia, das würde vier Leute befriedigen, Es werden mehr als ein Kilo Muscheln benötigt. Gekochtes Midi” sollte aus den Schalen genommen und in Öl gedünstet werden. Separat glasieren 250 g dünn geschnittene Zwiebel, dann füge hinzu 2 Esslöffel Mehl. Tomatenpüree und werden nach Wunsch zu der gebräunten Mehlschwitze gegeben 2 Teelöffel Paprika, wirft dann die Muscheln hinein. Die Mehlschwitze wird mit der Brühe bestrichen, in dem die Muscheln kochten. Jachnija erstickt bei schwacher Hitze, und vor dem Servieren Salz abschmecken und mit einer Scheibe Petersilie bestreuen.
Die bulgarische Nationalgastronomie ist einer der Vorteile des Tourismus im Land. Über 3 Millionen internationaler Verbraucher überprüfen und bewerten jedes Jahr ihren Wert,
Es war einmal in einem winzigen Hof eines Fischerhauses in der Altstadt von Nessebar, als wir in Begleitung von Freunden zu Abend aßen, der gerade aus Warschau kam. Wir saßen im Schatten der weitläufigen Feigenbäume und sahen metallisch schimmern, Meer fließt um die Halbinsel. Und weil frisch und köstlich in Sonnenblumenöl von Hand gebraten * Fisch gefangen hat, haben wir gute Laune, haben wir einstimmig erklärt, das von den alten Namen des Schwarzen Meeres, die von den Hellenen im 5. Jahrhundert gegeben wurden. p.n.e.. war weitaus angemessener: Immerhin bedeutet "Euninos Pontos" das gastfreundliche oder freundliche Meer.